Thursday , January 21 2021
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Articles by MAKROSKOP RSS feed

Exportregime sind Biester eigener Art

6 days ago

Die Einsicht in die Existenz unterschiedlicher makroökonomischer Regime verschiebt unsere Aufmerksamkeit graduell von der dysfunktionalen Wirtschaftspolitik im Euro zum Euro selbst.Wer Phänomene wie die Eurokrise verstehen will, muss sich mit drei analytischen Ebenen beschäftigen. Da haben wir erstens die Mikro-Ebene der Handlungsorientierungen individueller und kollektiver Akteure. Zweitens gibt es oberhalb dessen eine Makro-Ebene eigenlogischer – nicht aus der Mikroökonomie ableitbarer – volkswirtschaftlicher Zusammenhänge. Kontroverser, als ich es erwartet hätte, wurde auf Makroskop in den vergangenen Wochen das Für und Wider der Beachtung der dritten Ebene diskutiert: der zwischen Mikro und Makro gelegenen Meso-Ebene, bei der es um die von Land zu Land unterschiedliche institutionelle

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Deutscher Export – Ein unzuverlässiger Wackelkandidat

6 days ago

MAKROSKOP analysiert wirtschaftspolitische Themen aus einer postkeynesianischen Perspektive und ist damit in Deutschland einzigartig. MAKROSKOP steht für das große Ganze. Wir haben einen Blick auf Geld, Wirtschaft und Politik, den Sie so woanders nicht finden.Dabei leben wir von unseren Autoren, ihren Recherchen, ihrem Wissen und ihrem Enthusiasmus. Gemeinsam scheren wir aus den schmaler werdenden Leitplanken des Denkens aus.Wir verlassen die journalistische Filterblase, in der sich viele eingerichtet haben. Wir öffnen Fenster und bringen frische Luft in die engen und verstaubten Debattenräume.Brauchen Sie auch frische Luft? Dann folgen Sie einfach dem Button. Alle Abonnements beginnen unverbindlich und sofort kündbar mit einer zweiwöchigen Testphase.ABONNIEREN SIE MAKROSKOPSchon Abonnent?

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Die kulturelle Hegemonie des Exportismus

6 days ago

MAKROSKOP analysiert wirtschaftspolitische Themen aus einer postkeynesianischen Perspektive und ist damit in Deutschland einzigartig. MAKROSKOP steht für das große Ganze. Wir haben einen Blick auf Geld, Wirtschaft und Politik, den Sie so woanders nicht finden.Dabei leben wir von unseren Autoren, ihren Recherchen, ihrem Wissen und ihrem Enthusiasmus. Gemeinsam scheren wir aus den schmaler werdenden Leitplanken des Denkens aus.Wir verlassen die journalistische Filterblase, in der sich viele eingerichtet haben. Wir öffnen Fenster und bringen frische Luft in die engen und verstaubten Debattenräume.Brauchen Sie auch frische Luft? Dann folgen Sie einfach dem Button. Alle Abonnements beginnen unverbindlich und sofort kündbar mit einer zweiwöchigen Testphase.ABONNIEREN SIE MAKROSKOPGANZEN ARTIKEL

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Freihandel kann nur Handel ohne große Überschüsse und Defizite sein

6 days ago

All diejenigen, die den neuen amerikanischen Protektionismus beklagen, ohne den deutschen Merkantilismus zu verurteilen, beweisen, dass sie das Prinzip des Freihandels nicht verstanden haben.Der offene Protektionismus von Donald Trump bringt es an den Tag. Der freie Handel wird komplett missverstanden. Wäre es nicht so, würden nicht so viele so großen Unsinn verbreiten. Wenn Volker Kauder, Fraktionschef der CDU/CSU im Bundestag, öffentlich verbreitet, Europa könne in Reaktion auf amerikanischen Protektionismus auch die Zölle erhöhen (hier), beweist er damit nur, dass er den Handel nicht verstanden hat. Wenn der Kieler Weltwirtschaftsforscher Stefan Kooths sagt, Deutschland stelle dem Rest der Welt Kapital zur Verfügung und das sei ja nichts, wofür man sich entschuldigen müsse (in der FAZ,

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Export – nicht nur unser Bier

6 days ago

[unable to retrieve full-text content]Deutschland ist Exportweltmeister – und ein Problem. Warum wir dadurch andere belasten und unseren Titel trotzdem verteidigen wollen.

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Kann denn Exportieren Sünde sein?

6 days ago

Exportüberschüsse führen zu Kapitalabfluss, soviel scheint klar. Aber sind Exportüberschüsse und der damit einhergehende Abfluss von Kapital eine gute oder eine schlechte Sache? Bericht über eine Diskussion von einem anderen Stern.Wenn man einfach alles vergisst vor Glück, dann kann es schon passieren, dass man die Realität aus den Augen verliert. Und unsere Politiker, Journalisten und Ökonomen sind meist recht glücklich, wenn sie an die deutschen Exportüberschüsse denken. Denn für sie ist die Tatsache, dass wir mehr exportieren als importieren, Ausweis dafür, wie wettbewerbsfähig die deutsche Wirtschaft ist. Und dass die Wettbewerbsfähigkeit zu erhalten und zu stärken oberstes Ziel einer jeden guten Wirtschaftspolitik zu sein hat, daran kann man doch wohl kaum zweifeln, oder? Kann es also

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Kapitalismus braucht Wachstum – aber es gibt kein Patentrezept

6 days ago

Lucio Baccaro promovierte an der Universität Pavia in Italien und am Massachusetts Institute of Technology in den Fachgebieten Arbeitsrecht und Arbeitsbeziehungen sowie Politische Ökonomie und Soziologische Theorie. 2009 wurde er als Professor für Soziologie an die Universität Genf berufen. 2017 berief ihn die Max-Planck-Gesellschaft zum Wissenschaftlichen Mitglied und Direktor am Max-Planck-Institut für Gesellschaftsforschung.

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Auch 2021 keine Heilung in Sicht

6 days ago

Europa leidet an einer Krankheit, die von der deutschen Wirtschaft seit der Nachkriegszeit auf dem Kontinent verbreitet wird: dem Exportismus. Doch die Ärzte stellen die falsche Diagnose – wie das Institut der deutschen Wirtschaft.In Sachen Exportismus ist auch in diesem Jahr keine Heilung in Sicht, da man schon eine seriöse Diagnose scheut. Vorneweg wie immer, das Arbeitgeberinstitut IW in Köln. Die jüngste "Studie" des Instituts soll zeigen, dass Deutschlands Lohnstückkostenentwicklung keinen Beleg für ein deutsches Lohndumping liefere. Ganz im Gegenteil: Da die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Industrie wieder zu schrumpfen beginne, werde es tendenziell Zeit, den Gürtel wieder etwas enger zu schnallen.Es bleibt dabei. Auch 2019 wurden die Arbeitgeberinstitute nicht zu behaupten müde,

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Krieg ums Geld

9 days ago

[unable to retrieve full-text content]Wem gehört das Geld, wer kann es erzeugen, wer sollte es nicht dürfen? Wie haben wir es mit dem Währungsmonopol? Und wird es durch private Emittenten gefährdet?

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VWL in den Medien und der Wissenschaft

9 days ago

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Die Konjunktur im Frühwinter 2020 – 1

9 days ago

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Die Löhne und die Ungleichheit

9 days ago

Die Grünen und der DGB sind bisher nicht durch mutige wirtschaftspolitische Konzepte aufgefallen. Wird sich das nun ändern? Der Anschein sagt ja, eine genauere Diagnose sagt nein.Es ist bemerkenswert, der Co-Vorsitzende der Grünen, Robert Habeck, und der Chef des Deutschen Gewerkschaftsbundes, Reiner Hoffmann, haben gemeinsam in der FAZ einen Artikel über die Ungleichheit und über vergangene wie zu erwartende Fehler der deutschen Wirtschaftspolitik geschrieben.Immerhin, sie haben Mut bewiesen, indem sie sich von einigen konservativen Vorstellungen in Sachen Staatsschulden distanzieren und sowohl für Deutschland wie für Europa verlängerte Tilgungsfristen und Reformen bei den Schuldenregelungen fordern. Auch die wachsende Ungleichheit sprechen sie an, wenngleich nicht klar ist, ob sie direkt

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Ein Race to the bottom der etwas anderen Art

9 days ago

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Was Zentralbanken von einer Supermarktkette lernen können

9 days ago

Die niederländische Supermarktkette Albert Heijn schafft, wie viele andere Unternehmen auch, ihr eigenes Geld. Diese »FinTech«-Verdrängung von Zentralbankgeld bedroht die geldpolitische Kontrolle.Digitales Sparen mit der beliebten DNB-App erhöht den Komfort für die Bürger. Keine Aufbewahrung von Münzen und Scheinen mehr. Sehen Sie sofort, wie viel Geld Sie haben und greifen Sie immer auf Ihr DNB-Konto zu. Das könnte der Text einer öffentlichen Kampagne der Niederländische Bank AG, unserer Zentralbank sein, die am 1. Januar 2022 beginnt. Ich leihe mir die Worte von einem großen Tier. Die niederländische Supermarktkette Albert Heijn stellte ihr Sparsystem mit Papiermarken im August 2019 auf digital um. Seit dem 1. Januar dieses Jahres gibt es nur noch die digitale Variante. Sie fördert die

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Für eine soziale Selbstverwaltung des Bankensektors – 2

9 days ago

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Der Minimal-Brexit

9 days ago

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Die erschöpfte Demokratie

9 days ago

Die Krise der »Werte des Westens« ist nicht amerikanisch, sondern global. Ihr Problem nicht nur enthemmte Randalierer in Washington oder vor dem Berliner Reichstag.»Die erschöpfte Demokratie«, so war ein SPIEGEL-Artikel 2016 überschrieben, noch vor der Wahl Trumps. Der Artikel fokussierte auf die USA, und auch viele politische Kommentare der letzten Tage zu den Ereignissen am Kapitol in Washington tun dies. Aber die Krise der vielbeschworenen »Werte des Westens« ist global und ihr Problem sind nicht nur enthemmte Randalierer in Washington oder vor dem Berliner Reichstag.Wie manche den christlichen Glauben, so haben vielleicht zu viele auch die Demokratie zu einem Lippenbekenntnis werden lassen, zu einer bloßen Verfahrenstechnik des unblutigen Zugangs zur Macht, mit einem Verständnis von

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Der Fall Griechenland

16 days ago

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Wir brauchen eine materielle Wende

16 days ago

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Realitätsflucht im Spätkapitalismus

16 days ago

Verschwörungstheorien zeugen insgeheim von der Sehnsucht nach Ordnung und Kontrolle in einer chaotischen Welt. Denn die Vorstellung, es gäbe keine Kontrolle und keinen großen Plan, ist noch schlimmer als die Verschwörung.Einer der skurrilsten Aspekte von COVID-19 war der rasante Aufstieg von Verschwörungstheorien im Zusammenhang mit dem Virus. Eine der frühen kursierenden Vermutungen war, dass sich die Krankheit irgendwie durch 5G-Telekommunikation verbreitet, was zu Angriffen auf 5G-Masten führte. In jüngerer Zeit kursierten Behauptungen, Bill Gates wolle alle Menschen impfen, um ihnen Nanobots zu injizieren. Obwohl nur wenige Menschen so etwas glauben, scheint dieses Gerücht die überraschend weit verbreitete »Anti-Impf«-Stimmung angeheizt zu haben.Der vielleicht meistdiskutierte Glaube

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Die Arzneimittelversorgung – eine Bonanza?

16 days ago

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Fluchtpunkte und Meta-Erzählungen

16 days ago

[unable to retrieve full-text content]Wir leben im Zeitalter der großen Zweifel. Die Irrwege dieses Zweifelns im Spätkapitalismus ohne Anker sind der Schwerpunkt dieser Ausgabe.

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Des Pudels Kern liegt nicht im Wachstum

16 days ago

Was bestimmt den Lauf der Wirtschaft – Wachstumszwang oder Wachstumsdrang? Und wie können wir dem entrinnen?Warum wächst eigentlich die Wirtschaft? Für Ökonomen, die »die Konsumenten« für die »Souveräne« der Wirtschaft halten und meinen, »der volkswirtschaftliche Produktionsapparat« werde »auf die Konsumentenwünsche ausgerichtet«[1], ist die Antwort klar: Die Wirtschaft wächst, weil wir stetig mehr konsumieren möchten. »Konsum und Wachstum sind fester Bestandteil von Fortschritt, Wohlstand und Sicherheit – und danach streben Menschen seit Jahrtausenden«, meint die vom Institut der deutschen Wirtschaft (IW) gegen die wachsende, vor allem ökologisch und klimapolitisch motivierte Wachstumsskepsis in der Bevölkerung ins Rennen geschickte Ökonomin Adriana Neligan. Das IW wird von den

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Gibt es exponentielles Wachstum?

16 days ago

Die Antwort auf die Titelfrage ist einfach: Nein, jedenfalls nicht in den Zeiträumen, die uns von den Doomsday-Predigern des exponentiellen Wachstums üblicherweise vorgehalten werden. Die Mathematik ist manchmal eben ein extrem schlechter Ratgeber.Mit kaum einem Phänomen kann man Menschen besser erschrecken als mit dem »exponentiellen Wachstum«. Wer von uns wurde nicht von Kindesbeinen an mit der berühmten Schachgeschichte traktiert, wo ein ausgesprochen dummer König einem Gläubiger verspricht, mit einer von Feld zu Feld verdoppelten Zahl von Weizenkörnern auf einem Schachbrett seine Rechnung zu bezahlen.Große Konjunktur hat aus gegebenem Anlass auch das Seerosenbeispiel, wo uns überaus kluge Mathematiker mit der Tatsache konfrontieren, dass ein Teich in Windeseile vollständig von Seerosen

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Der unerklärte Abschied vom Bargeld

16 days ago

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Sprungbrett auf die gesamtwirtschaftliche Ebene

16 days ago

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Das hohe Schuldenniveau ist gefährlich!

16 days ago

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Corona und die Übersterblichkeit

16 days ago

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Für eine soziale Selbstverwaltung des Bankensektors – 1

16 days ago

Die soziale Selbstverwaltung ist ein deutsches Erfolgsmodell, das in Form von Sparkassen und Genossenschaftsbanken auch im Finanzsektor zur Anwendung kommt. Führt eine Abschaffung des Geldschöpfungsprivilegs von Banken bei diesen Gemeinwohlbanken zu deren Stärkung oder Schwächung?In einem demokratischen Gemeinwesen obliegt es dem Staat zu gewährleisten, dass seine Bürger ausreichend mit „Kollektivgütern“ versorgt werden. Ihre Produktion muss, in den Worten Lutz Wingerts, durch „Gefüge von Institutionen“ (S. 260) erfolgen, die es erlauben, die Bevölkerung bedarfsgerecht mit Gütern, wie etwa Strom, Heizung, Transportleistungen, Gesundheit, Bildung, der Pflege und der sozialen Sicherheit, zu versorgen.Eine solche bedarfsgerechte Versorgung mit Gütern, kann aber der Marktmechanismus allein auf

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Figuren der Krise

December 22, 2020

[unable to retrieve full-text content]Krisen schaffen nicht nur Herausforderungen, sie bringen auch Figuren hervor, die sich ihnen stellen. Wir haben für Sie eine kleine Auswahl.

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