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Articles by MAKROSKOP RSS feed

Wie Industriepolitik Chiles Exportdiversifizierung ermöglichte

4 days ago

MAKROSKOP analysiert wirtschaftspolitische Themen aus einer postkeynesianischen Perspektive und ist damit in Deutschland einzigartig. MAKROSKOP steht für das große Ganze. Wir haben einen Blick auf Geld, Wirtschaft und Politik, den Sie so woanders nicht finden.Dabei leben wir von unseren Autoren, ihren Recherchen, ihrem Wissen und ihrem Enthusiasmus. Gemeinsam scheren wir aus den schmaler werdenden Leitplanken des Denkens aus.Wir verlassen die journalistische Filterblase, in der sich viele eingerichtet haben. Wir öffnen Fenster und bringen frische Luft in die engen und verstaubten Debattenräume.Brauchen Sie auch frische Luft? Dann folgen Sie einfach dem Button. Alle Abonnements beginnen unverbindlich und sofort kündbar mit einer zweiwöchigen Testphase.ABONNIEREN SIE MAKROSKOPSchon Abonnent?

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Noch ein Sargnagel: Klein aber fein

4 days ago

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Immobilienbesitz: Wie einst die Landvögte

4 days ago

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Der pflegepolitische Trick

4 days ago

Die Altenpflege soll besser werden. Das kostet Geld. Doch die jetzt beschlossene Reform ist ein Sparprogramm.
Die Große Koalition hat sich darauf verständigt, einen ersten Schritt in Richtung Bürgerversicherung in der Pflege zu gehen: „Zwischen gesetzlicher und privater Pflegeversicherung wird ein Finanzausgleich eingeführt“, heißt es in ihrem Koalitionsvertrag. Dadurch soll die Pflege „nachhaltig und gerecht“ finanziert werden. Die Vereinbarung  stammt aus dem Jahr 2005. Sie wurde dann noch nicht umgesetzt. 16 Jahre und eine Pandemie später hat die schwarz-rote Koalition im Bundestag eine Pflegereform verabschiedet, deren Ziele gut klingen, die sich jedoch bei näherem Betrachten als Sparprogramm entpuppt. Was bedeutet das für Pflegebedürftige und Beschäftigte?
Um alten, hilfebedürftigen

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Jens Spahn als Sponsor von Apotheken und Krankenhäusern

4 days ago

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EU: Auf zum letzten Gefecht?

4 days ago

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Ressentiments statt Reform?

4 days ago

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Die Konjunktur im April 2021 – 2

4 days ago

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Krankes Gesundheitswesen

4 days ago

[unable to retrieve full-text content]Spätestens seit der Corona-Krise erschüttern Skandale und eklatante Strukturmängel das deutsche Gesundheitssystem. Doch Grundsatzfragen bleiben außen vor.

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Politik, die vollständig entpolitisiert ist

9 days ago

Eine umfassende und überzeugende Untersuchung zur Theorie und Praxis des Neoliberalismus hat der Politologe Thomas Biebricher vorgelegt. Leider verschließt auch er am Ende die Augen vor seinen eigenen Erkenntnissen.
"Neoliberalismus" ist ein viel benutzter und auch viel gescholtener Kampfbegriff der politischen Auseinandersetzung geworden. Wird er von linker Seite für all die ökonomischen und gesellschaftlichen Verwerfungen verantwortlich gemacht, die sich mit Blick auf die Entwicklungen der letzten 30 Jahre zu Recht konstatieren lassen – etwa Kompetenzverluste der Nationalsaaten, Austeritätsdiktat, zunehmende innergesellschaftliche Ungleichheiten, Prekarisierung großer Teile der Bevölkerung, Deregulierung der Arbeitsmärkte und die Ausweitung eines "unternehmerischen Selbst" -, so sehen

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Unplugged: Neoliberale Mythen

9 days ago

[unable to retrieve full-text content]Vom „kranken Mann“ zum „Musterschüler“. Der Mythos als Mobilmachung und Legitimationserzählung der neoliberalen Transformation.

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Rentenhorror-Show beim ZDF

9 days ago

Der Neoliberalismus ist ein politökonomisches System und keine Person. Suchte man aber nach einer Charaktermaske für ein Theaterstück in der Tradition Brechts über den Aufstieg und Fall des Neoliberalismus, dann würde man rasch fündig: Claus Kleber vom ZDF.
In seiner ihm ganz eigenen, von keinen Selbstzweifeln befallenen, arroganten, schulmeisterlichen und keinen Widerspruch duldenden Art, stellte Claus Kleber seine Eignung für diese Rolle im heute journal mit der Präsentation eines vermeintlich ungeheuerlichen Skandals mit geradezu denkwürdigen Sätzen zur Schau (unbedingt anschauen ab ca. Minute 20!):

 „Nächste Woche, Mittwoch, packt eine ZDF-Dokumentation ein Thema an, dass so heiß ist, dass die Politik darüber kaum ehrlich reden kann – und Betroffene darüber am liebsten die Augen zu

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Das Memorandum 2021 und die MMT

9 days ago

Die Arbeitsgruppe Alternative Wirtschaftspolitik hat sich große Verdienste um die Entwicklung alternativer Wirtschaftskonzepte erworben. In der Auseinandersetzung mit der „Modern Monetary Theory“ zeigt sich aber, dass ihr theoretischer Ansatz eines „Updates“ bedarf.
Seit Mitte der 1970er Jahre legt die „Arbeitsgruppe Alternative Wirtschaftspolitik“ (im Folgenden kurz „Arbeitsgruppe“ genannt) alljährlich im April oder Mai ein „Memorandum“ vor, das sich als ein Gegenentwurf zum jährlichen Gutachten des „Sachverständigenrates zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung“ (der „Fünf Wirtschaftsweisen“) versteht. Im diesjährigen Memorandum beschäftigt sich die Arbeitsgruppe in einem eigenen Kapitel erstmals mit der „Modern Monetary Theory“ (MMT) und fordert dazu auf, über die

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Ökonomie der kurzen Wege

12 days ago

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Die neue Ost-West-Spaltung

12 days ago

[unable to retrieve full-text content]Über Haltungsfragen, Demokratiegetöse und die fragwürdige Aufklärungsarbeit des öffentlich-rechtlichen Rundfunks.

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„Ich wünsche der Linken, dass sie sich ein Stück neu erfindet“

12 days ago

Der Finanzpolitiker Fabio de Masi kandidiert nicht mehr für den Bundestag. Seine Erklärung ist mehr als nur ein Abschiedsbrief – und lässt sich auch als Abrechnung mit der eigenen Partei lesen.
Vier Jahre lang hat Fabio de Masi als stellvertretender Fraktionsvorsitzender Die Linke den Bundestag aufgemischt. Nun macht der gebürtige Hesse mit italienischen Wurzeln, der zuvor im Europäischen Parlament gegen Geldwäsche und Steuerhinterziehung kämpfte, Schluss. Zum Ende der Legislaturperiode kehrt er dem Bundestag den Rücken, wie de Masi schon im Februar dieses Jahres beschlossen und in einer entsprechenden Erklärung begründet hatte. Für die Fraktion ist das ein herber Verlust.
Als „investigativen Politiker“ hatte sich de Masi einmal selbst bezeichnet, und bewies das immer wieder durch seine

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Die Konjunktur im April 2021 – 1

12 days ago

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Was weg ist, ist da; was da ist, ist weg

12 days ago

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Der liberale Diskurs und die Lebensrealität

12 days ago

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Multinationale Konzerne müssen sich ändern, nicht die Verbraucher

12 days ago

Die Richter in Den Haag haben Recht. Erst wenn Shell anfängt, Alternativen zu Öl und Gas anzubieten, werden die Verbraucher in der Lage sein, Energie aus Wind oder Wasserstoff zu konsumieren.
Wenn eines in der vergangenen Woche klar wurde, dann dies: Veränderungen, die nötig sind, um die globale Erwärmung zu bremsen, müssen von oben kommen. Damit wird ein zentraler Lehrsatz aus den Wirtschaftslehrbüchern ausgehebelt – die Konsumentensouveränität.
Das Haager Urteil gegen den Ölkonzern Shell ist eine Entscheidung für einen Wandel, der von oben kommt – vom Gericht und nicht vom Markt, der Politik oder dem Verbraucher. Es ist zugleich ein Symptom der Ohnmacht. Denn dass die Gerichte eingeschaltet werden müssen, zeigt, wie wenig Bürger und Bürgerbewegungen, die sich gegen Großunternehmen und

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NextGenEU: Streit um eine historische Fehlkonstruktion

12 days ago

Der Wiederaufbau-Fonds ist eine Fehlkonstruktion. Ob die europäische Fiskalpolitik an einem Wendepunkt angekommen ist, entscheidet auch die Bundestagswahl.
Nun ist sie da, die historische Lage. Alle 27 EU-Staaten haben den sogenannten Eigenmittelbeschluss ratifiziert, der die Europäische Kommission ermächtigt, in ihrem Namen Schulden aufzunehmen. Bis zu 750 Milliarden Euro darf Haushaltskommissar Johannes Hahn nun an den Märkten einsammeln und an die Mitgliedsländer weiterreichen. Der Traum von einem massiven, schuldenfinanzierten Konjunkturprogramm ist Wirklichkeit geworden, die europäische Fiskalpolitik ist an einem Wendepunkt angekommen.
Doch wer glaubt, dass in Brüssel die Sektkorken knallen, irrt gewaltig. Statt Jubel herrscht Katzenjammer – jedenfalls im Europaparlament. Die

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Zwischen Idylle und Hölle

12 days ago

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SchwarzGrün: Es wächst zusammen, was zusammengehört – 2

18 days ago

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Wie der Spätliberalismus sich selbst untergräbt

18 days ago

Genauso wie die Französische Revolution ihre Kinder verschlang, frisst der moderne Liberalismus sich selbst und zerstört mit ihm alle Normen und Institutionen, die komplexen Gesellschaften helfen, Unterschiede zu vermitteln.
In dem Maße, in dem der Liberalismus illiberal wird, in dem er dem Pluralismus den Rücken kehrt, sein Universalismus dem Relativismus weicht und sein Glaube an die Unvermeidlichkeit des Fortschritts durch die aktuellen Ereignisse widerlegt wird, nehmen seine Widersprüche und sein Versagen zu. Wie andere müde Ideologien und sich abmühende Regime versinkt er in einem Konfliktzustand mit den Menschen, die er zu verstehen vorgibt, und tut das, was untergehende Regierungssysteme immer tun: Er verleiht seinen Lieblingen Privilegien, während er die Leiden und Bedürfnisse

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Lost im Liberalismus

18 days ago

[unable to retrieve full-text content]Über den liberalen Kampf gegen die Normalität und die elitäre Verachtung der Mehrheit.

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Waren Kant und Marx Rassisten?

18 days ago

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Marktwirtschaft contra Freizeit

18 days ago

Eine baldige Haushaltskonsolidierung ist unumgänglich. Aber wie machen wir das am besten? Die „Wirtschaftsforscher“ vom IW wissen es: Man hebt die Wertschöpfungspotentiale, die in der Wochenarbeitszeit, im Urlaub und den Feiertagen stecken. 
Die Marktwirtschaft ist eine Wirtschaftsordnung, die dafür sorgt, dass das, was Menschen sich sehnlichst wünschen, extrem günstig hergestellt wird. In der Marktwirtschaft herrscht nämlich der Konsument. Also: Konsumenten- statt Volkssouveränität ist hier die Devise. Damit es uns, den Konsumenten, gut geht, muss es selbstverständlich der Wirtschaft gut gehen. Denn geht es der Wirtschaft nicht gut, dann produziert sie ja nichts – und es ist dann vorbei mit der Konsumentensouveräntität.
„Die Wirtschaft“, das sind Unternehmen. Betriebe also, die auf

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Der Finanzmarkt als Retter der Welt

18 days ago

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Die Eurozone in der Schuldenfalle

18 days ago

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Wie Recht Ungleichheit schafft

18 days ago

Das Gesetz ist der Stoff, aus dem das Kapital geschneidert wird. Im Wettbewerb auf dem Markt geht es nicht nur um überlegene Fähigkeiten oder qualitativ bessere Produkte, sondern um rechtliche Kodierung, die Reichtum zementiert.
Da das Thema Steuern wieder ganz oben in den politischen Debatten angelangt ist, lohnt es sich, über die Zwecke nachzudenken, die Steuern in der Gesellschaft erfüllen. Einer davon ist die Generierung von Einnahmen für den Staat, ein anderer ist die Sicherstellung der Akzeptanz der vom Staat ausgegebenen Währung, in der die Steuern bezahlt werden müssen, und der dritte ist eine Antwort auf materielle Ungleichheit. Mein Fokus liegt in diesem Artikel auf dem letzten Aspekt.
Der Einsatz von Steuern zur Umverteilung von Wohlstand hat in akademischen und politischen

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